[ Start ] [ Inhalt ] [ Vorige SeiteVorige Seite ] [ Nächste SeiteNächste Seite ] [ Info ] [ Buch ]

Inhalt
Startseite
Inhaltsübersicht
Impressum - wichtige Infos
Vorwort
Teil A Für Jedermann
1 Was veranlasste mich, etwas "Neues" in die zahnärztliche Therapie einzubringen
1.1 Mäßiger Therapieerfolg
1.2 Schuldzuweisung
1.3 Besserwisser
1.4 Durch all das vorher Beschriebene entsteht auch Stress beim Behandler
1.5 Ausweg aus dieser Krise
   
2 Wie kann es zur Erkrankung kommen
2.1 Wie kommt es nun zu Störungen der Psyche und welche Folgen resultieren daraus?
2.1.1 Störungen der Psyche im frühkindlichen und späteren Jugendalter
2.1.1.1 Niemand macht sich so um die Welt verdient wie gute Eltern (Eduard Belamy)
2.1.1.2 Von mir angeführte Beispiele für ein paar der möglichen Ursachen für gestörte Persönlichkeitsentwicklung durch gestörte Eltern-Kind-Beziehungsmuster - eingeteilt in vier Stadien
2.1.2 Störungen der Psyche beim Erwachsenen
2.1.3 Über die Psyche - durch Einsatz des archaischen Kampf- Fluchtreflexes - entstehen
Parafunktionen und Störungen der Regelkreise, die zur Entstehung von Erkrankungen des
Mund-Kiefer-Zahnbereiches führen
2.1.3.1 Kampf-Fluchtreflex
2.1.3.2 Was sind Parafunktionen
2.1.3.3 Arten von Parafunktionen
2.1.3.4 Ursachen der Parafunktionen
2.1.3.5 Wann passierts
2.1.3.6 Wirkungsweise der Parafunktionen im Mund-Kiefer- Zahnbereich
2.1.3.7 Begünstigung der Erkrankungen durch Störung der Regelkreise (Blutkreislauf etc.)
2.1.3.8 Die Folgen davon sind
   
3 Therapie
Teil B Für Fachkollegen
3.1 Akutfalltherapie
3.1.1 Befunderhebung
3.1.2 Gesprächsführung
3.1.3 Schmerz
3.1.3.1 Verschiedene Schmerztypen teile ich - für die Praxis - in folgende Gruppen ein
3.1.3.2 Therapie der Schmerzen
3.1.4 Angst
3.1.4.1 Angstverstärker
3.1.4.2 Maßnahmen zum Angstabbau
3.1.4.3 Angstabbau bei Kindern
3.2 Allgemeintherapie
3.2.1 Anamnese
3.2.2 Aufklärungsgespräch
3.2.2.1 Inhalt des Aufklärungsgesprächs: Zusammenhänge zwischen erhobenem Befund und Ursache aufzeigen. Weiters Beschreibung der symptomatischen-psychosomatischen Therapie
3.2.2.2 Verbale Kommunikation
3.2.2.3 Weitere Eigenschaften einer Gesprächsführung vor allem aus emotionaler Sicht
3.2.2.4 Art der nonverbalen Kommunikation
3.2.2.5 Umgang mit schwierigen Patienten
3.2.2.6 Überzeugungsgespräch (Verkaufsgespräch)
3.2.3 Compliance
3.2.3.1 Ziel der Compliance
3.2.3.2 Einteilung der Patienten nach der Compliance
3.2.4 Non-Compliance
3.2.4.1 Unzufriedenheit mit Beratung und Leistung
3.2.4.2 Fehlende Arzt-Patient-Beziehung, Antipathie, Unfreundlichkeit
3.2.5 Bei Compliance steht einer praktischen Ausführung der symptomatischen - psychosomatischen Therapie nichts mehr im Weg
3.2.5.1 Gruppeneinteilung der stomatognathen Erkrankungen
3.2.5.2 Es ist seitens des Zahnarztes oft notwendig und lieber vom Patienten angenommen
(z. B. als die Psychotherapie), in Form eines Entspannungsbehelfs (Aufbissschiene) die zerstörenden Parafunktionen (bei 90 % der Menschen feststellbar; Sergl) fernzuhalten und dabei folgende Vorgangsweise zu beachten
3.2.5.3 Psychotherapie
3.2.5.4 Eigenbeobachtung
3.2.5.5 Mein Modell zur Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Psychotherapeut
   
4 Einsatz der symptomatischen und psychosomatischen Therapie in verschiedenen Bereichen der Zahnmedizin
4.1 Dental (mit Einbeziehung des Granuloms)
4.1.1 Einleitung
4.1.2 Pathogenese im konservierenden und chirurgischen (Granulom) Bereich
4.1.3 Gruppeneinteilung der Schäden nach psychosomatischen Reaktionsmustern und Therapie
4.1.4 Probleme und Ergebnisse, vor und nach der psychosomatischen Therapie
4.2 Parodontal
4.2.1 Einleitung
4.2.2 Pathogenese im parodontalen Bereich
4.2.3 Gruppeneinteilung der Schäden nach psychosomatischen Reaktionsmustern und Therapie
4.2.4 Probleme und Ergebnisse, vor und nach der psychosomatischen Therapie
4.3 Restaurativ-prothetisch
4.3.1 Einleitung
4.3.2 Pathogenese im restaurativen und prothetischen Bereich
4.3.3 Therapie bei Neuanfertigung oder bei Problemen mit bestehenden restaurativen oder
prothetischen Arbeiten: symptomatisch/psychosomatisch
4.3.4 Probleme und Ergebnisse, vor und nach der psychosomatischen Therapie
4.3.5 Möglichkeiten und Grenzen zahnärztlicher Therapie bei psychogener Zahnersatzunverträglichkeit
4.3.5.1 Ursachen
5 ZUSAMMENFASSUNG
Literatur
Über den Autor
Das gedruckte Buch



Die Psyche, der heimliche Zahniller - © Dr. Roland Zörner